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Erwin Koch-Raphael :: to open ears [1992]

*_to open ears ist ein Projekt elektroakustischer Kunst in offener Form. Vier SpielerInnen haben jeweils 11minütige Bänder vorbereitet. Das Material besteht aus synthetisch hergestellten Klängen, die die SpielerInnen nach bestimmten Regeln und eigenen Vorstellungen zusammengestellt haben. Sämtliche Klangaktionen werden vom Cellisten initiiert, der den von mir vorgegebenen Ablauf des Stückes im einzelnen frei interpretieren kann, um auf die strukturierten Klänge aus den vier Lautsprechern zu reagieren. Allerdings sollten die elektroakustischen Ereignisse den Cellopart nie übertönen. Die konkrete Gestalt des Stückes entsteht im spontanen Zusammenspiel.
E.K--R. ][
Abteilung:
· Institut für Musik und Akustik
Dauer:
· 13 Min.
Gattung:
· für Computer und Violoncello
Hardware:
· NeXT
verwendete Software:
· Common Lisp Music
Urauffuehrung:
· 22.5.1992, ZKM-Veranstaltung zum Medienkunstpreis

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