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Sabine Schäfer :: Lines In-between (1992)

Mikrotonale Klangstrukturen bilden die Grundlage für die elektroakustische Komposition. Der Klang fließt in zwei gegenüberliegenden Panoramabewegungen, deren Positionen sich langsam kreisförmig drehen. Ein 6-gliedriges Lautsprecher-Ensemble verteilt die Musik "breit" im Raum. Langsame Prozesse werden initiiert. Wechselnde Farbzustände des Klanges und metamorphorisch sich entwickelnden Klangfarbwert-Veränderungen stehen im Vordergrund. Feine Farbwertverschiebungen prägen das "Innenleben" des Klangbildes.

Dauer:
ca. 30 Min. (im Loop)

Gattung:
Klangkunst - Raumklangkomposition für einen lichtinszenierten, 6-gliedrigen, begehbaren Raumklangkörper

Hard- und Software:
Macintosh Computer, Software: MAX, Atari Computer, Software: Notator, Synthesizer: Oberheim MATRIX 12

Uraufführung:
„TopoPhonicZones“ (1992) 3 Klang-Licht-Räume, 1992 – Einzelausstellung Badischer Kunstverein Karlsruhe, in Kooperation mit dem ZKM

Credits:
Lichtobjekt, Lichtinszenierung: Werner Cee (D)
Joachim Krebs: Klangproduktion, Komposition
Sabine Schäfer: künstlerische Idee, Raumklangsteuerung
Sukandar Kartadinata: Raumklangsteuerungstechnik, technische Realisation

Abteilung:
- Institut für Musik und Akustik
- Institut für Bildmedien

Projektdarstellung Lines In-Between

Biographie Sabine Schäfer

Homepage Sabine Schäfer

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