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Sehr geehrter Herr Weibel

Vielen Dank für Ihre Antwort, die mir gezeigt hat, wie wichtig Sie die Betriebssystemproblematik nehmen. Ich fühle mich nahezu beschämt ob der Aufmerksamkeit, die Sie meiner Email gewidmet haben.

Zunächst pragmatisch:
Sehr schnell erhielt ich aus dem ZKM den Hinweis auf den VLC Player. Ich gehe davon aus, dass mit diesem ein Ansehen der dargebotenen Inhalte möglich ist, bislang bin ich mangels Zeit nicht dazu gekommen, dies auszuprobieren (das die "Unmittelbarkeit" fehlt und insbes. Suchen, ggf. Kompilieren und Installieren notwendig ist, ist der wesentliche Grund für meine Enttäuschung). Es wäre sehr erfreulich (und für mich vollkommen ausreichend), wenn solcherart technische Hinweise irgendwo in der Nähe, i.e. auf den betreffenden Webpages, zu finden oder verlinkt wären. Übrigens, als ich Kenntnis vom attac-"Trailer" zu Heiligendamm erhielt und diesen ebenfalls nicht abspielen konnte, wurde mir, ebenfalls nur auf Nachfrage, der mplayer genannt.

Betreffend Betriebssysteme und Formate:
Vielleicht kennen Sie das "Spiel" "XBill", welches auf historischen SuSE Distributionen enthalten war. Hätte ich nicht durch Ihr Interview schon den Eindruck gewonnen, das Sie zu denjenigen gehören, die sich über Betriebssysteme und OpenSource gedanken machen, hätte ich mir gar nicht die Mühe gemacht zu schreiben. Vielfalt ist gut, aber bei den meisten BS mit kommerziellen Hintergründen und damit Imkompatibilitäten verwebt. Auf meinem Haupt-Arbeitsrechner kann ich z.B. keine aktuellen Flash Videos abspielen, weil die neuen Versionen des Players nicht für AMD-64 zur Verfügung stehen (ich vermute Microsoft's Einfluss, um keine zu Windows vergleichbare Performance unter Linux aufkommen zu lassen). Obwohl tausende RFC's und freie Formate existieren, ist immer noch Windows die Plattform für Medieninhalte, ich empfinde die aktuelle BS Situation als erfolgreich angegegangenen Versuch der profitorientierten Medienunternehmen, den persönlichen Computer zu einer Slot-machine für Medieninhalte zu machen. Dies alles resultiert für mich als jemand, der Windows ade gesagt hat und keinen Apple Rechner besitzt, in einem nur noch halb so bunten Internet.

Semantisch:
Ich weiss nicht, aus welchen Mitteln Künstler sich und ihre Arbeit finanzieren. Bei Pop-Stars mache ich mir darüber keine Gedanken (und der "neueste Hit" ist mir auch keinen Cent wert), aber insbesondere bei sogen. zeitgenössischer Kunst. Ebenfalls über heise/telepolis habe ich die Website von Wang Qing Song gefunden und sehr viele Stunden darauf verbracht. (Auf Ihrer Website wg. der unmittelbaren Unabspielbarkeit nicht und ich hoffe das wird sich nach Installation des VLC-Players ändern). Eine Bilddatei aus seinem Werk ist seitdem mein Desktop-Hintergrund. Die message, zumindest deren formatunabhängiger Teil, "kommt rüber", dennoch ist es einer meiner größten "Luxus"-Wünsche geworden, mir so etwas mal in einer Ausstellung anzuschauen. Als Web-Programmierer mit zeitgenössischem Dumpinglohn (weniger als 5,01 /Std.) kann ich nicht zum Einkommen solcher Künstler beitragen, aber deren Werke bedeuten mir sehr viel und ich darf gar nicht daran denken, welche Werke ich gar nicht kenne.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Besteck
http://home.arcor.de/a.b.c

Peter Weibel wrote:

> Sehr geehrter Herr Besteck,
>
> vielen Dank für Ihre Nachricht vom 15. Juli. Ich habe sie gelesen
> und es mir nicht nehmen lassen, Sie Ihnen auch gerne persönlich
> zu beantworten. Vielen Dank auch, dass Sie Interesse am Web-
> auftritt des ZKM gezeigt haben.
>
> Kurz ein paar Worte zu Ihrer E-Mail:
>
> Bitte entschuldigen Sie, dass die von Ihnen zitierte Web-Adresse
> ein Quicktime Streaming-Format (.mov) verwendet. Dass ich Sie
> dabei 'tief enttäuscht' habe, tut mir leid. Ich werde prüfen
> lassen, ob man nicht mit wenig Aufwand einen alternativen Stream
> zusätzlich anbieten kann.
> Generell bieten wir ja die Werke hier im Haus unseren Besuchern
> unserer Ausstellungen hier in Karlsruhe 'live' an. Die zu-
> sätzlichen Informationen dazu auf unserer Webseite können nur
> einen kleinen Bruchteil davon widerspiegeln, sie können nur
> ergänzen und sind nur bedingt repräsentativ.
>
> Sicherlich könnten wir auch jedes erdenkliche andere und auch das
> von Ihnen erwähnte Format real verwenden. Das tun wir auch an
> anderer Stelle im Haus. Da bin ich mir ganz sicher. Wir verwenden
> im konkreten Fall den freien Darwin Streaming Server, ein Open
> Source Projekt der Firma Apple und evaluieren immer wieder aufs
> Neue verschiedene Verfahren und Formate. Wie Sie es sich sicher-
> lich denken können, steht da weniger unsere Bequemlichkeit im
> Vordergrund oder eine irgendwie geartete Policy, sondern - wie
> immer - die Benutzerfreundlichkeit unserer Webseiten. Für eine
> kleine Auswahl von Formaten müssen wir uns also jedes Mal
> entscheiden. Und dieses Mal hat sich eine meiner Mitarbeiter-
> innen eben für ein Streamingformat entschieden, das - Sie
> kennen sicherlich die Zahlen - zumindest von gut 90% Marktanteil
> der betriebenen Personalcomputer schnell, einfach und kostenfrei
> abgerufen werden kann. In den Jahren 2004 bis 2006 jeweils waren
> bei uns im Haus die Entwickler von Audio-Soft- und -Hardware
> unter LINUX zu mehrtägigen Tagungen zu Gast
> [http://lac.zkm.de/2006/]. Damit versuchten wir den
> Austausch in der Community spezifisch zu fördern und an ihren
> Entwicklungen Teil zu haben. Wir betrachteten dies als unseren
> bescheidenen Beitrag zur Förderung und Entwicklung. Diese kleine
> Gesellschaft nun verwendete alljährlich ogg als Streamingformat
> mit ein paar wirklich seltenen Codecs, was wiederum - zur
> damaligen Zeit - die Apple- und Windows-Nutzer hier im Haus vor
> einige Herausforderungen stellte. Dies nur als Gegenbeispiel.
>
> Das von Ihnen beschriebene Problem mit Ihrem SUSE Linux konnte
> ich auf die Schnelle nicht nachvollziehen. Ich bin zu einer
> meiner LINUX-Maschinen gegangen (DEBIAN sarge) und habe den
> mplayer free in der Installation vorgefunden - kann natürlich
> auch sein, dass es einer meiner Admins hier gut mit mir gemeint
> hat. Mit dem ebenfalls freien VLC (videolan client) konnte ich
> mir das Video auf der Webseite ebenfalls dann anschauen. Das
> Embedding in eine HTML-Seite ist auf jeden Fall unglücklich
> gewählt, da gebe ich Ihnen absolut Recht. Sie haben sicherlich
> Verständnis dafür, dass ich aber nicht versuchen werde, mich aus
> der Ferne in Ihre Systemkonfiguration einzumischen oder Ihnen
> ungefragt gute Ratschläge geben möchte. Jedenfalls muss ich
> meine Kollegin da in Schutz nehmen, die da bestimmt nichts Böses
> im Sinn hatte, direkt aus dem Arbeitsfluss heraus, quasi direkt
> aus der Kamera, an den Schnittplatz und noch pünktlich vor
> Ausstellungseröffnung ihren Beitrag ins Netz stellen wollte.
>
> Mit der digitalen Rechteverwaltung (DRM) hat das bei weitem
> nichts zu tun. Bei uns funktioniert das Rechtemanagement noch
> klassisch mit einer Unterschrift des Künstlers oder Rechte-
> inhabers unter einem Rückfax, was dann wiederum Niederschlag in
> der Werkedatenbank im Haus findet. Viele der Rechte, die wir im
> Haus einsetzen, holen wir zentral bei der Verwertungs-
> gesellschaft (VG) Bild-Kunst ein, quasi der GEMA auf dem
> bild-künstlerischen Bereich.
>
> Damit Sie sich ein Bild davon machen können, dass wir hier im
> ZKM in Karlsruhe alles andere als einen 'Betriebssystemzwang'
> auf unsere Besucher, auf die partizipierenden Künstler und
> selbst auf die Mitarbeiter ausüben wollen, hier ein paar Zahlen
> und Fakten. Das ZKM ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts,
> im Jahre 1989 gegründet und es hat vielerlei Verknüpfungspunkte
> einerseits zu anderen Kunst- und Kultureinrichtungen in der
> ganzen Welt und andererseits zu den lokalen öffentlichen
> Verwaltungseinrichtungen der EU, des Bundes, des Landes
> Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe. Wir haben gut 100
> Beschäftigte und zusätzlich einen ganzen Schwung freier
> Mitarbeiter, studentischer Hilfskräfte und geringfügig
> Beschäftigter, die sich in den verschiedenen Instituten und
> Bereichen des Hauses an zahllosen Projekten und am Unterhalt der
> Ausstellungen und der Einrichtung beteiligen. In rund 20
> kleineren und größeren Wechselausstellungen pro Jahr und ein bis
> zwei Dauerstellungen verteilt auf rund 7.000 Quadratmetern
> Ausstellungsfläche verzeichneten wir im Jahr 2006 ca. 260.000
> Besucher.
> Zum Vergleich: Karlsruhe selbst ist mit 290.000 Einwohnern nur
> geringfügig größer. Kommt also ein neuer Mitarbeiter ins Haus,
> hat er zunächst einmal die freie Wahl des Rechnersystems und des
> Betriebssystems. Liegt vorher keine Erklärung des neuen
> Mitarbeiters vor, bekommt er zunächst aus dem Geräte-Pool des
> Hauses einen Apple Macintosh vorgesetzt. Was in den 80er und
> 90er Jahren vielleicht eher zufällig entstanden ist, ist jetzt
> geradezu zum Konzept geworden. Dass nämlich Künstler des
> Hauses ihre in die Jahre gekommene Macintosh-Hardware, die sie
> zur Produktion von audio-visuellen Inhalten vornehmlich
> benutzten, ablegten und diese Geräte aber immer noch für
> Bürozwecke vortrefflich gute Dienste taten.
> So funktioniert das System auch heute noch und wir sind mit den
> Apple Macintoshs bisher nicht schlecht gefahren: Was die
> Bedienbarkeit des Betriebssystems angeht, deren Multimedia-
> fähigkeit von Anfang an, die Robustheit der Hardware und die
> nahezu nicht gegebene Anfälligkeit gegenüber Computerviren und
> Netzwerkwürmern.
> Sicherlich das zahlt man auch im Preis, spart man aber auf der
> anderen Seite beim Aufwand für Administration, Patchmanagement
> und Sicherheit. Mit dem derzeit aktuellen Betriebssystem
> MacOS 10.4 und dem darin zugrunde liegenden BSD-UNIX, bietet
> sich zudem die Möglichkeit, jede Menge freie Software zu
> evaluieren und letztendlich auch produktiv einzusetzen. Eine
> 'weiche' Migration hin zu freien Betriebssystemen ist also
> denkbar. Immer noch gibt es jede Menge an Audio- und
> Videoschnitt-Software, die nur für den Apple entwickelt wird
> und noch lange Zeit ihr Pendant in der Windows- bzw. in der
> Linuxwelt suchen wird. Die Apples bei uns im Haus machen somit
> einen Anteil von ca. 75% der Clientrechner aus. Gemeinsam mit
> der im gleichen Gebäude befindlichen, aber administrativ von uns
> getrennten, Karlsruher Hochschule für Gestaltung (HfG) bilden
> wir im südwestdeutschen Raum sicherlich eine der größten
> Macintosh-User-Inseln überhaupt. Bei den Clientrechnern
> verteilen sich die übrigen 25% der insgesamt geschätzten
> 250 - 300 Rechnern auf weitere 15-20% Windows-Systeme
> und eine kleine aber stetig steigende Anzahl von LINUX-
> Systemen verschiedenster Distributionen. Stark vertreten dabei
> ist Debian, gefolgt von Ubuntu, ganz wenig SUSE oder Fedora.
> Derzeit kann ich noch behaupten, dass meines Wissens keine
> einzige Windows-Vista-Lizenz unsere Schwelle bisher
> überschritten hat, aber ich befürchte, das ist nur eine Frage
> der Zeit.
> Und dann laufen da noch ein paar SGIs und Irixe. Bei der
> Benutzersoftware setzen wir - ungeachtet des Betriebssystems -
> auf offene und freie Produkte. Diese E-Mail zum Beispiel wurde
> mit einem Mozilla Thunderbird für Sie erstellt. Als Webbrowser
> finden Seamonkey, Camino oder Firefox, ebenfalls von Mozilla,
> Anwendung. Nur bei den Office-Produkten konnte OpenOffice unter
> Macintosh nicht wirklich punkten. Da es eben keine native
> Anwendung unter MacOS ist und mit einer X11-Umgebung gestartet
> werden muss, wird es schier endlos langsam. Das ist der einzige
> Punkt, in dem wir der Firma Microsoft regelmäßig unseren
> Tribut zollen müssen und das Paket Office 2004 für Macintosh zum
> Einsatz kommt. Bei den Grafik-Produkten sind wir davon abhängig,
> was unsere Kooperationspartner benutzen. Leider lässt sich mit
> Gimp nur ein Bruchteil der Aufgaben erledigen, die wir im Haus
> z.B. zum Erstellen von Publikationen oder für maßstabgetreue
> Ausstellungspläne benötigen. Dafür kommt dann bei einem Teil der
> Arbeitsplätze die Produktschiene von Adobe zum Einsatz. Immer
> wieder richten wir Test- und Demosysteme ein, die den
> Kolleginnen und Kollegen die offenen und freien Betriebssysteme
> und Anwendungen nahe bringen und schmackhaft machen sollen.
>
> Produzierende Künstler, entweder auf Zeit als Gast im Haus
> befindlich oder eben nur für die Dauer einer Wechselausstellung
> für uns tätig, haben bei uns ohnehin keinerlei Vorgaben, was
> ihre Entwicklungsumgebung angeht. Eher diktieren sie uns genau,
> was sie hier in ihrem Studio oder in ihrer Box in der
> Ausstellung vorfinden wollen. Nur selten, wenn uns die Systeme
> zu 'historisch' oder zu instabil erscheinen, legen wir Veto ein
> und versuchen, die Arbeit auf einem aktuelleren System ganz
> anderer Herkunft in Zusammenarbeit mit dem Künstler oder der
> Künstlerin zu emulieren, was manchmal sehr ressourcenintensiv
> sein kann. Unsere Softwareentwickler in vier Fachbereichen
> arbeiten ausschließlich unter Linux.
>
> Fast die komplette Serverinfrastruktur hier im Haus ZKM
> (weitere ca. 50 Systeme) arbeitet unter verschiedenen freien
> Linux- und anderen Unix-Varianten. Neben Debian Linux und Ubuntu
> kommt auch noch (Free-)Solaris zum Einsatz. Bei einigen
> zentralen Servern sind wir auch nicht ganz an der doch relativ
> proprietären Servertechnologie von SUN oder EMC vorbei-
> gekommen. Aber auch hier ist die Entscheidung nach einem langen
> Abwägungsprozess zustande gekommen. In irgendeiner Ecke steht
> aber sicherlich noch ein altes Windows-NT-System in der
> Gebäudetechnik oder ein MacOSX-Server. Unsere Telefonie wickeln
> wir seit einiger Zeit schon nicht mehr über die Deutsche Telekom
> ab und haben uns für eine Tochter der hiesigen Stadtwerke
> entschieden. Unsere Datenleitungen sind zum Glück für uns von
> uns selbst betriebene Leitungen direkt in die Universität
> Karlsruhe an das baden-württembergische Forschungsnetzwerk
> BelWue.
>
> Sie merken hoffentlich schon, dass wir hier im Haus ZKM,
> bewusst, nachhaltig und zukunftsorientiert Entscheidungen über
> Rechnerinfrastruktur und der dazugehörigen Softwareausstattung
> treffen.
> Wir erwarten uns vom vielfältigen und gezielten Einsatz von Open
> Source Software eine weitgehende Unabhängigkeit von einzelnen
> (Software-) Herstellern und mittelfristig auch eine gewisse
> Kosteneinsparung.
> Zunächst muss aber noch viel entwickelt werden und es wird
> einiges an Zeit und Energie in die Schulung und Motivation aller
> Beteiligten investiert werden müssen.
>
> Mit besten Grüßen
> Peter Weibel
> Vorstand ZKM Karlsruhe
>
>>
>> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25704/1.html
>>
>> Sehr geehrte Damen und Herren
>>
>> Gerade habe ich das o.a. Interview gelesen. Es hat mich sehr
>> neugierig auf die Aktivitäten des ZKM gemacht, sogleich habe
>> ich Ihre Website besucht, Ihre bzw. die Arbeit der Künstler
>> hat mir sehr gefallen.
>>
>> Im Interview wird im Zusammenhang mit Microsoft der Begriff
>> "Feudalismus" erwähnt. Dieser Ansicht stimme ich voll und ganz
>> zu. Um so mehr bin ich tief enttäuscht, das ich mir die Video
>> Streams, die z.B. unter
>> http://hosting.zkm.de/thermoclines/stories/storyReader$17
>> zu finden sind, nicht anschauen kann. Ich benutze Suse Linux
>> und habe mir schon, eine rechtliche Grauzone betretend, das
>> "mplayer" Programm installiert. Ich finde es ist ein horrender
>> Widerspruch zwischen Wort und Tat, Ihre Kunst nur Windows
>> und Apple Benutzern "einfach" zur Verfügung zu stellen. Eine
>> Lösung für alle wäre z.B. das RealPlayer Format gewesen oder
>> besser noch eins von den "freien" Formaten. Oder hat das schon
>> etwas mit DRM zu tun? Sehr schade so.
>>
>> Mit freundlichen Grüßen
>>
>> Michael Besteck
>>

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