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Veranstaltungen 12|2006

Freud 150. Immer noch Unbehagen in der Kultur?

Fr–So, 01.12.–03.12.2006
Veranstaltungsort: ZKM_Medientheater
Beginn: Fr, 16 Uhr, Sa+So ab 10 Uhr
Eintritt: der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei
Vorträge in deutscher und französischer Sprache

Symposium ::::: Programm ::::: R e f e r e n t e n :::::

Jacques Aubert ⁄⁄ Bernard Baas ⁄⁄ Jean Bollack ⁄⁄ Pierre-Henri Castel ⁄⁄ Edmond Couchot ⁄⁄ Hubert Damisch ⁄⁄ Monique David-Ménard ⁄⁄ Daisuke Fukuda ⁄⁄ Nicole Gabriel ⁄⁄ Marcela Iacub ⁄⁄ Franz Kaltenbeck ⁄⁄ Patrice Maniglier ⁄⁄ Geneviève Morel ⁄⁄ Claus-Dieter Rath ⁄⁄ François Rouan ⁄⁄ Anne-Lise Stern ⁄⁄ Jacopa Stinchelli ⁄⁄ Klaus Theweleit ⁄⁄ Peter Weibel

Joyce mit Freud im Unbehagen?

Ich möchte das Thema, das uns hier zusammengeführt, nutzen, um der Reflexion eine bestimmte Richtung zu geben, indem ich von einem außergewöhnlichen Werk ausgehe, das zwar nicht so radikale Auswirkungen in der Kultur gehabt hat, aber dessen Resonanz im Werk von Sigmund Freud mir von höchstem Interesse zu sein scheint, nämlich vom Werk von James Joyce: eine Resonanz, die zwar in geschichtlichen Begriffen betrachtet werden kann, insofern beide Werke nahezu aus der gleichen Zeit stammen, aber deren Fruchtbarkeit sich auf einer grundlegenderen Ebene gleichzeitig in den Begriffen der Orientierung und der Wirkungen beschreiben lässt.

Jacques Aubert Emeritierter Professor an der Université Lumière-Lyon II, Mitglied u.a. der École de la Cause Freudienne und der James Joyce Foundation. Hg. u.a.: »Œuvres. James Joyce« in der Reihe La Bibliothèque de la Pléiade (Band I und II) Paris 1982 und 1995; »James Joyce« Paris 1985; »Joyce avec Lacan« Paris 1987; in Bearbeitung: »Œuvres. Virginia Woolf«.

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