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Veranstaltungen 01|2006

ZKM Symposien

Das Bild in der Gesellschaft.
Neue Formen des Bildgebrauchs

Ein interdisziplinäres Symposium

20.01.-22.01.2006
ZKM|Medientheater

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Biografien der Diskutanten ::::

Marie-Luise Angerer | Gottfried Boehm | Adrienne Braun | Holger Brohm | Susanne von Falkenhausen | Harald Fricke | Ursula Frohne | Dario Gamboni | Oliver Grau | Wilhelm Hofmann | Hans-Dieter Huber | Hubertus Kohle | Christiane Kruse | Lothar Ledderose | Burkhardt Mueller-Ullrich | Michael Müller | Renate Puvogel | Hanno Rauterberg | Hans-Ulrich Reck | Klaus Sachs-Hombach | Sigrid Schade | Jörg Schirra | Martin Schulz | Eva Schürmann | Christoph Tholen

Renate Puvogel
Renate Puvogel ist freie Journalistin und Kunstkritikerin.

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Hanno Rauterberg
Hanno Rauterberg ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT und schreibt dort vor allem über Themen der zeitgenössischen Kunst, der Architektur u.a.

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Hans-Ulrich Reck
Prof. Dr. Hans-Ulrich Reck wurde1995 als Professor für Kunstgeschichte im medialen Kontext an die Kunsthochschule für Medien Köln berufen. Wegweisend für die Arbeit an der KHM und die Konzeption einer angemessenen »Kunst durch Medien« wurde die Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe »Knowbotic Research« und deren mit der Fächergruppe KMW verbundenem »Membrane. Labor für mediale Strategien«. Ab 1998 zusammen mit Hartmut Böhme, Christina von Braun, Martin Burckhardt, Wolfgang Coy und Friedrich Kittler Programmkommission für die Ausrichtung der »Interface 5«, die unter dem Titel »Poltik der Maschine« im Auftrag der Hamburger Kulturbehörde im September und Oktober 2000 in Hamburg durchgeführt wurde.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen: »Kunst als Medientheorie. Vom Zeichen zur Handlung«, Fink Verlag, München 2003; »Mythos Medienkunst«, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2002; »Erinnern und Macht. Mediendispositive im Zeitalter des Techno-Imaginären«, Wiener Universitätsverlag, Wien 1997; »Zugeschriebene Wirklichkeit. Alltagskultur, Design, Kunst, Film und Werbung im Brennpunkt von Medientheorie«, Königshausen und Neumann, Würzburg 1994.

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Klaus Sachs-Hombach
PD. Dr. Klaus Sachs-Hombach studierte Philosophie, Psychologie und Germanistik an der Universität Münster. 1990 Promotion; 1990-1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Magdeburg. Seit 1997 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Simulation und Graphik der Universität Magdeburg.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen: »Wege zur Bildwissenschaft. Interviews« (Hg.), Köln 2003; »Bildwissenschaften und Bildwissenschaft (Bildwissenschaft Bd. 15)« (Hg.), Wiesbaden 2004; »Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung« (Hg.), Herbert von Halem, Köln 2005; »Bildwissenschaft« (Hg.), Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005.

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Sigrid Schade
Prof. Dr. Sigrid Schade ist seit März 2002 Leiterin des Instituts Cultural Studies in Art, Media and Design (ICS) an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ). Sie studierte Kunstgeschichte, Germanistik, Romanistik und Empirische Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen; 1982 folgte die Dissertation Schadenzauber und die Magie des Körpers. Hexendarstellungen der frühen Neuzeit. Worms 1993; 1994 die Habilititation zum Thema Körperbilder und ihre Lektüren. Studien zum Einsatz von Körpersprachen in Kunst und Fotografie des 16. bis 20. Jahrhunderts, an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg für das Fachgebiet Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft.
Zu ihren Veröffentlichungen zählen: »SchnittStellen. Basler Beiträge zur Medienwissenschaft« Bd. 1., (Hg. mit Thomas Sieber und G.C. Tholen), Basel 2005; »Unterschiede.Unterscheiden. Zwischen Gender und Kulturen«, (Hg. mit Marion Strunk), Verlag des Museums für Gestaltung Zürich HGKZ, Zürich 2004; »Buch/ Medium/ Fotografie«, (Hg. mit Anne Thurmann-Jajes), Schriftenreihe für Künstlerpublikationen Bremen Bd. 1, Köln 2004; »Körper und Repräsentation« (Hg. mit Insa Härtel), ifu Internationale Frauenuniversität Hannover 2000, Opladen 2001; »Kunst als Beute. Zur symbolischen Zirkulation von Kulturobjekten« (Hg. mit Gottfried Fliedl und Martin Sturm), Wien 2000; »Konfigurationen. Zwischen Kunst und Medien« (Hg. mit G.C. Tholen), München 1999.

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Jörg R.J. Schirra
PD Dr. habil. Jörg R.J. Schirra arbeitet an der Interdisziplinären Forschungsstelle für Computervisualistik des Instituts für Simulation und Graphik, Fakultät f. Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen: R.J. Schirra: »Computational Visualistics: Bridging the Two Cultures in a Multimedia Degree Programme, Keynote address at the 2nd Asia-Pacific Forum on Engineering & Technology Education, Sydney, Australia, 4 - 7 July, 1999. Published in the Forum Proceedings (ed.: Z.J. Pudlowski, p. 47-51) This paper has been awarded the UICEE Silver Award for an outstanding paper; Klaus Sachs-Hombach, J.R.J. Schirra: »Zur politischen Instrumentalisierbarkeit bildhafter Repräsentationen. Philosophische und psychologische Aspekte der Bildkommunikation«. In: W. Hofmann (Hg.): Die Sichtbarkeit der Macht. Theoretische und empirische Untersuchungen zur visuellen Politik. Nomos Verlag, Baden-Baden 1999, S. 28-39.

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Martin Schulz
Dr. Martin Schulz studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Klassischen Archäologie in Heidelberg, München, New York und Karlsruhe und promovierte 1996 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe zum Thema »Imi Knoebel. Die Tradition des gegenstandslosen Bildes«.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen »Ordnungen der Bilder. Eine Einführung in die Bildwissenschaft«, Fink-Verlag, 2005; »Quel Corps? Eine Frage der Repräsentation« (Hg. mit Hans Belting), Fink Verlag, München 2002.

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Eva Schürmann
Dr. Eva Schürmann studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Komparatistik in Bochum. 1989 promovierte sie über Merleau-Ponty und James Turrell und hat seit 1995 Lehrtätigkeiten an verschiedenen Akademien und Universitäten, u.a. an der Folkwang Hochschule, Essen und der Akademie für Gestaltung, Münster inne. Sie ist Kollegiatin des Graduiertenkollegs Technisierung und Gesellschaft der TU Darmstadt und wissenschaftliche Assistentin am dortigen Lehrstuhl für praktische Philosophie.
Zu ihren Veröffentlichungen zählen: »Erscheinen und Wahrnehmen. Eine vergleichende Studie zur Kunst von James Turrell und der Philosophie Merleau-Pontys«, München 2000; »Spinoza im Deutschland des 18. Jahrhunderts« (Hg. mit Norbert Waszek und Frank Weinreich), Stuttgart 2002; Gamm/Schürmann (Hg.): »Von Platon bis Derrida. 20 Hauptwerke der Philosophie«, Darmstadt 2005.

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Georg Christoph Tholen
Prof. Dr. Georg Christoph Tholen ist Ordinarius für Medienwissenschaft mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Basel, Philosophisch-Historische Fakultät. Seine Forschungsschwerpunkte sind :Theorie und Geschichte der Medien, Zeit- und Raumerfahrung, Erinnern und Vergessen, Aisthesis und Medialität.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen: »HyperKult II. Geschichte, Theorie und Kontext digitaler Medien« (Hg. mit Wolfgang Coy/Martin Warnke), Bielefeld 2005; »Die Zäsur der Medien. Kulturphilosophische Konturen« (Hg.), Frankfurt a.M. 2002; »Mimetische Differenzen. Der Spielraum der Medien zwischen Nachbildung und Abbildung« (Hg. mit S. Flach), Kassel 2002; »Übertragung - Übersetzung - Überlieferung« (Hg. mit M. Riepe und G. Schmitz), Bielefeld 2001; »Zäsuren/Césures/Incisions« (Hg.), Heft 1 des internationalen E-Journals für Philosophie, Medien, Kunst und Politik, Kassel-Hamburg-Düsseldorf 2000; »Computer als Medium« (Hg. mit N. Bolz und F. Kittler), 1994, 2. Aufl., München 1999.

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