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Veranstaltungen 01|2006

ZKM Symposien

Das Bild in der Gesellschaft.
Neue Formen des Bildgebrauchs

Ein interdisziplinäres Symposium

20.01.-22.01.2006
ZKM|Medientheater

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Biografien der Referenten

Hubertus von Amelunxen | Volker Böhnigk | Cornelius Borck | Horst Bredekamp | Peter Chelkowski | Michael Diers | Thomas Dworzak | Tom Fürstner | Jim Gehrz | Philip Jones Griffiths | Boris Groys | Wilhelm Krull | Armin Linke | Scott Mc Kiernan | Klaus Neumann-Braun | Susanne Regener | Hans-Jörg Rheinberger | Birgit Richard | Florian Rötzer | Rolf Sachsse | Peter Weibel

Susanne Regener

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Susanne Regener, Prof. Dr. phil., Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Nach der Habilitation Visiting Professor in Deutschland, Dänemark, Österreich und der Schweiz. Zurzeit Visiting Professor für Visuelle Kultur, The Danish University of Education, Kopenhagen/Dänemark. Die Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Visuelle Kultur, gesellschaftliche Produktionen von Normalität und Anormalität in den Institutionen von Polizei/Justiz und Psychiatrie, Mediengeschichte der Selbstdarstellung, Theorie und Geschichte von Fotografie und bilddokumentarischen Formen, Internet-/ Online-Kommunikation, virtuelle Universität. Habilitationsschrift: Fotografische Erfassung. Zur Geschichte medialer Konstruktionen des Kriminellen (1999); zahlreiche Artikel zu oben genannten Forschungsfeldern, zuletzt: »Forschungsfeld Visuelle Kultur: Die alte und die neue Welt der Fotografie«, in: Ayass/Bergmann (Hg.), Qualitative Methoden der Medienwissenschaft, erscheint demnächst im Rowohlt Verlag, »Mediale Taxidermie: Vorstellungen über das Gesicht von Eskimos«, in: Hülk-Althoff/Kreimeier (Hg.), Das Gesicht im frühen Film, erscheint demnächst. Eine Monographie über Menschenbilder in der Psychiatrie ist in Vorbereitung ][

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Hans-Jörg Rheinberger

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Studium der Philosophie und anschließend Biologie in Tübingen und Berlin. 1982 Promotion zum Dr. rer. nat., 1987 Habilitation im Fach Molekularbiologie. Forschung und Lehre in Berlin, Lübeck und Salzburg in Molekularbologie und Wissenschaftsgeschichte mit den Schwerpunkten Proteinbiosynthese, Geschichte und Epistemologie des Experiments und Geschichte der Molekularbiologie. Seit 1997 Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen (Auswahl): »Reassessing the historical epistemology of Georges Canguilhem«, in: Continental Philosophy of Science, Gary Gutting (Hg.), 2005, 187-197; »Iterationen«, Berlin Merve 2005; »Classical genetic research and its legacy: the mapping cultures of twentieth-century genetics« (Hg., mit J.-P. Gaudillière), London 2004; »From molecular genetics to genomics: the mapping cultures of twentieth century genetics« (Hg., mit J.-P. Gaudillière), London 2004; »Experimentalsysteme und epistemische Dinge: eine Geschichte der Proteinsynthese im Reagenzglas«, Göttingen 2001 ][

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Birgit Richard

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Prof. Dr. Birgit Richard lehrt Neue Medien in Theorie und Praxis an der Goethe Universität. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Neue Medien, Bildkulturen, Ästhetik aktueller Jugendkulturen (Jugendkulturarchiv), Alltagsmedien (Clips, Games). Zu Ihren Veröffentlichungen zählen: »Todesbilder. Kunst, Subkultur, Medien«, (Hg.) München 1995; »Sheroes. Genderspiele im virtuellen Raum«, (Hg.) Bielefeld 2004; »Coolhunters. Jugend zwischen Medien und Markt«, (Hg., mit K. Neumann-Braun), Frankfurt am Main 2005; »Schönheit der Uniformität. Körper, Kleidung, Medien«, (Hg., mit Gabriele Mentges), Frankfurt am Main 2005; »Riskante Bilder. Kunst, Literatur, Medien«, (Hg., mit Norbert Bolz, Cordula Meier u.a.), München 1996; »Icons. Localizer 1.3.«, (Hg., mit Robert Klanten) Berlin1998; »Dauer-Simultaneität-Echtzeit«, (mit Sven Drühl) Kunstforum International, Band 151, Juli 2000.
Sie ist eine der KuratorInnen der Ausstellung »Coolhunters. Jugendkulturen zwischen Medien und Markt« (www.coolhunters.net)
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www.birgitrichard.de

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Florian Rötzer

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Florian Rötzer, geb. 1953, hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München gearbeitet. Seit 1996 ist er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis (www.telepolis.de) und Herausgeber der Telepolis-Buchreihe im Heise VerlagHeiseHH. Zu seinen Veröffentlichungen zählen (Auswahl): »Französische Philosophen im Gespräch«, München 1986; »Denken, das an der Zeit ist«, Frankfurt a.M. 1987; »Ästhetik des Immateriellen«, Kunstforum International Bd. 97 (1988) und Bd. 98 (1989); »Digitaler Schein«, Frankfurt a.M. 1991; »Cyberspace. Auf dem Weg zum digitalen Gesamtkunstwerk« (Hg., mit P. Weibel), München 1993; »Die Telepolis. Urbanität im digitalen Zeitalter«, Mannheim 1995; »Digitale Weltentwürfe«, München 1998; »Ressource Aufmerksamkeit«, Kunstforum International Bd. 148 (1999); »Megamaschine Wissen«, Frankfurt a.M./New York 1999; »Cyberhypes« (Hg., mit R. Maresch), Frankfurt a.M. 2001; »TerrorMedienKrieg« (Hg., mit G. Palm), Heidelberg 2002.; »Medien der Gewalt« (Hg.), Heidelberg 2002; »Renaissance der Utopie« (Hg. mit R. Maresch), Frankfurt a.M. 2004; »Vom Wildwerden der Städte«, Basel 2006 ][

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Rolf Sachsse

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[* 1949, Bonn], Photographenlehre, Studium der Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaft in München und Bonn, Promotion zu einem photohistorischen Thema. Freischaffender Autor, Künstler, Kurator, Photograph. 1985-2004 Professor für Photographie und elektronische Bildmedien am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein in Krefeld, seit 1995 Assoziierter Professor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, seit 2004 Professor für Designgeschichte und Designtheorie an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen(Auswahl): »Farbsysteme. Das Gehirn der Welt«, (mit Wilhelm Ostwald), Ostfildern-Ruit 2004; »Peter Weibel, Gamma und Amplitude. Medien- und kunsttheoretische Schriften«, herausgegeben, kommentiert und mit einem Vorwort versehen von Rolf Sachsse, Berlin 2004; »Fotografie, Vom technischen Bildmittel zur Krise der Repräsentation«, Köln 2003; »Die Erziehung zum Wegsehen, Photographie im NS-Staat«, Berlin Dresden 2003; »Bazon Brock, Bilderstreit und stramme Haltung, Ausgewählte Texte«, hg., ediert und mit einem Vorwort versehen von Rolf Sachsse, Dresden 2002; »Hilla und Bernhard Becher. Silo für Kokskohle, Zeche Hannibal, Bochum-Hofstede, 1967. Das Anonyme und das Plastische der Industriephotographie«, Frankfurt am Main 1999 ][

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Peter Weibel

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1944 in Odessa geboren, seit 1984 Professor für Visuelle Mediengestaltung an der Universität für angewandte Kunst, Wien, gründet 1989 das Institut für neue Medien der Städelschule in Frankfurt/M. Zwischen 1986 und 1995 künstlerischer Berater der Ars Electronica, Linz, später künstlerischer Leiter. Von 1993 bis 1998 Kurator der Neuen Galerie Graz. Seit 1999 Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.
Zu seinen Veröffentlichungen gehören(Auswahl): »Kritik der Kunst, Kunst der Kritik : es says & I say«, Wien 1973; »Mediendichtung: Arbeiten in d. Medien Sprache, Schrift, Papier, Stein, Foto, Ton, Film u. Video aus 20 Jahren«, Wien 1982; »Zur Geschichte und Ästhetik der digitalen Kunst«, Supplement zum Katalog Ars Electronica '84 (Hg.), Linz 1984; »Die Beschleunigung der Bilder in der Chronokratie«, Bern 1987; »Inszenierte Kunst Geschichte«, Wien 1988; »Vom Verschwinden der Ferne. Telekommunikation und Kunst« (Hg., mit E. Decker), Köln 1990; »Inklusion: Exclusion«, (Symposion, Hg., mit S. Zizek), Wien 1997; Kat. »Kunst ohne Unikat : Edition Artelier 1985 - 1998«, (Hg.) Kaiserslautern 1998; »Globale Gier« (Hg.), Klagenfurt 1999; »net_condition« (Hg., mit T. Druckrey), Cambridge, Mass. 2000; »Iconoclash« (Hg., mit Bruno Latour ), Cambridge, Mass. 2002; »Making Things Public. Atmospheres of Democracy« (Hg., mit Bruno Latour) Karlsruhe/Cambridge, Mass. 2005.

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