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\\internationaler\medien\preis\2005 für Wissenschaft und Kunst

Denkbilder. Von den Vorstellungsbildern bis zur Gehirnforschung

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ, das wir im Universum kennen. Eine Sonne ist etwas sehr Primitives im Vergleich dazu.
Friedrich Dürrenmatt

=> Hintergrundinformationen

Die Jury des Internationalen Medienpreises für Wissenschaft und Kunst 2005 hat entschieden:

Den mit 12.000 dotierten Hauptpreis in der Kategorie »Video« erhält der Belgier Johan Grimonprez für seine Arbeit »Looking for Alfred«.

Der geteilte Hauptpreis Installation, jeweils dotiert mit 6.000 , geht an den Wiener Architekten Manfred Wolff-Plottegg und den Grazer Computerwissenschaftler Wolfgang Maass für die Installation »Neuronaler Architektur Generator« sowie an die Studentin Verena Friedrich für die Installation »Hole in One«.

Der Sonderpreis geht an Lenara Verle aus Brasilien für ihre Computeranimation »Gridcosm 1000-0000«; dotiert mit 5.000 , gestiftet von der LBBW, und verbunden mit einem Fernsehporträt und einem Produktionsstipendium am ZKM.

Die Zuschauer wählten »Kopfkunst Mindstorm #01« des Hamburgers Falk von Traubenberg zu ihrem diesjährigem Lieblingsvideo.

Lobend erwähnt wird der Berliner Medienkünstler Oliver Pietsch für seine Found Footage-Arbeit »Tuned«.

Weitere Informationen: www.swr.de/medienkunstpreis

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