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ZKM · ARCHIV · AUSSTELLUNGEN

· video cult/ures

· Multimediale Installationen der 90er Jahre

*_Am Ende der neunziger Jahre ist Kunst zu einem Knotenpunkt gesellschafts- und kulturtheoretischer Fragestellungen geworden. Dabei bilden gerade die medienorientierten Ansätze der zeitgenössischen Kunst den zentralen Ausgangspunkt. Eine Reihe von Überblicksausstellungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die sogenannten "time-based-media" die künstlerischen Praktiken weltweit prägen.
Zu den bedeutendsten medientechnischen Kunstformen der Gegenwart zählt dir Videoinstallation in Gestalt von Großbildprojektionen, Monitorbildern oder interaktiven Systemen.
" video cult/ures" spielt nicht nur auf den Kult der Bilder" an: In den neunziger Jahren hat sich Video zu einer universalen und integrierenden Sprache entwickelt Raum und Zeit, Fiktion und Realität, Theorie und Alltag miteinander verknüpft und verschiedene kulturelle Ansätze zusammenführt.

Mit Arbeiten von u.a. Eija-Liisa Ahtila , Doug Aitken, Andrea Bowers, Dryden Goodwin, Mary Lucier , Shirin Neshat, Marcel Odenbach, Tony Oursler, Pippilotti Rist, Tracey Rose, Samir und Sam Taylor-Wood. ][
Abteilung:
· Museum für Neue Kunst
Datum:
· 06.05.1999
Ende:
· 29.08.1999
Orte:
· ZKM Karlsruhe: Museum für Neue Kunst
Auffuehrungen im Kontext:
· Videogramme einer Revolution
· L'invitation au voyage
Publikationen im Kontext:
· video cult/ures
Symposien im Kontext:
· Noah's Raven
· Bild und Bildlichkeit in der elektronischen Medienkunst

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