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Nachwuchsförderung
Die Förderung des elektronischen Nachwuchses durch verschiedene Programme ist wesentliches Anliegen des IMA. Das größte, biennale Nachwuchsprojekt »next_generation 4.0« dient der Netzwerkbildung und dem kritischen Dialog zwischen den elektronischen Hochschulstudios in Deutschland und anderswo. Für fünf Tage beteiligen sich auf Einladung des IMA an die 150 Studierende von 21 Studios an Konzerten, Diskussionen und einem Symposium, 2011 mit den Themen »Kommunikation« und »Global Sound«. Die Hochschule für Musik Karlsruhe (im Januar) wie auch die Internationale Ensemble Modern Akademie (IEMA) Frankfurt (im März und Oktober) sind jedes Jahr mit kleinen Festivals zu Gast am ZKM und präsentieren auf hohem Niveau neu erarbeitete Konzerte mit zeitgenössischer, instrumentaler und elektronischer Musik, technologischen Neuentwicklungen und Uraufführungen. Das IMA unterstützt mit seinen Programmen die Professionalisierung des Nachwuchses in Konzerten.

Technologische und ästhetische Entwicklung
Künstlerische Forschung und die damit verbundene technologische und ästhetische Entwicklung sind Herzstück und Innovationsmotor des IMA. Durch europäische Initiativprojekte oder interdisziplinäre Festivals werden Rahmenbedingungen für gezielte Weiterentwicklung geschaffen. Das europäische Kooperationsprojekt »Ambiant Creativity« (März 2011) fokussiert auf digitale Technologien in der Klangsynthese und Verräumlichung und fördert die individuelle kompositorische Entwicklung von drei internationalen Stipendiaten. Im Kontext technologischer Forschung steht auch die Beteiligung des IMA am Karlsruher 3D-Festival BEYOND mit 3 audiovisuellen Neuentwicklungen. Das Kurzfestival »AudioKultur« fokussiert mit dem europäischen Ausschreibungs-Kooperationsprojekt »Europa Ein Klangpanorama« auf die ästhetische Auslotung regionaler und kollektiver Klangkultur zwischen elektronischer Musik und radiophoner Klangkunst.

Synthese: Festival IMATRONIC
Am Jahresende, in der letzten Novemberwoche veranstaltet das Institut das internationale Festival für elektronische Musik IMATRONIC. Das größte Festival dieser musikalischen Ausrichtung in Deutschland initiiert und bündelt Ideen. Schwerpunkte des 5-tägigen Festivals mit Symposium und Konzertprogramm sind 2011 Aufträge für Piano + (Klavier und Elektronik), Musik und Tanz, Xenakis, sowie die Preisverleihungen der großen internationalen Preise des ZKM: dem Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik sowie der Walter-Fink-Preis am ZKM für Tanz elektroakustischer Musik und Medien, welche in den Konzertveranstaltungen mit den Uraufführungen der Produktionspreisträger 2010 gipfeln, die dieses Jahr im EXPERIMENTALSTUDIO des SWR und am ZKM | Institut für Musik und Akustik realisiert werden.

Archivierung: Open Source
Das dreijährige Archivierungsprojekt mediaartbase.de im Rahmen des KUR-Programms der Kulturstiftung des Bundes findet im Juni 2011 seinen Abschluss und wird in der Veranstaltung »art::archive::architectures«, einem internationalen Symposium mit Konzertprogramm, der Öffentlichkeit präsentiert und als flexible Open Source -Datenbank für medienbasierte Künste interessierten Kulturorganisierungen als Anbindungsoption angeboten. Ziel ist eine Plattform modularen Charakters, die Produktionen kategorisiert und einen kontrollierten medialen Zugriff auf die Werke ermöglicht.

Vermittlung
Das Institut für Musik und Akustik am ZKM Karlsruhe startet 2011 drei neue Reihen. IMA | lab ist das Werkstattformat, in dem die internationalen Gastkomponisten ihre am ZKM kreierten Werke in Wort und Ton vorstellen und zur Diskussion stellen. Die IMA | lounge kombiniert elektronische Kompositionen und Art-Performances mit DJ-Kultur zu einer Nacht zum Hören und Tanzen. Mit IMA | kids schließlich wird ein Format für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren ins Leben gerufen mit kindgerecht aufbereiteten Konzerten elektronischer Musik: zum Ohren spitzen.
Im Mai 2011 startet das neue EU-Projekt »Composing with Sounds: Widening electroacoustic music participation«, das der Vermittlung elektronischer Musik gewidmet ist. Themen des Projekts mit den Projektpartnern GRM Paris und de Montfort University Leicester sind ein transnationaler Künstler- und Arbeitsaustausch, sowie die Initiierung eines interkulturellen Dialogs. Dieser richtet sich sowohl an die professionelle Szene, als auch an pädagogische Einrichtungen, vor allem an Schulen. Teil des Projektes sind auch praktische Workshops in Schulen und Kindergärten. Aus dem Projekt wird eine Suite an Software-Tools resultieren, die im Internet zugänglich sein werden und plattformunabhängig konzipiert sind.



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