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Texte zur Netzkunst

*_Die vorliegende Textauswahl gegliedert in Aufsätze/ Essays und Interviews - soll einen repräsentativen Überblick zum Verlauf verschiedener Aspekte in der Diskussion um »Netzkunst« beleuchten.][

Texte zur Netzkunst I :: Artikel | Essays | Aufsätze
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Texte zur Netzkunst II :: Interviews
Linkempfehlungen

Artikel | Essays | Aufsätze

Mark Amerika | Inke Arns | Tilman Baumgärtel | Joachim Blank | Josephine Bosma | Hans Dieter Huber | Vera Kuni | Armin Medosch | Klaus Möller | Cornelia Sollfrank | Christiane Wettig

°  Mark Amerika

Biographische Informationen | Publikationen | Projekte
Alt - X
America On-Line

Ein Schwerpunkt der Projekte, Publikationen und der Lehrtätigkeit von Mark Amerika [Gründer von »Alt-X«, 1993] sind Formen des digitalen Publizierens und die veränderte Rolle von Künstlern, Autoren und Designern in der »New Media Economy«. Seine Texte erscheinen u.a. bei »telepolis«.

Geschichte erfinden: Eine Reihe von Fragezeichen
[telepolis, 13.12.2000]
Zentrales Thema dieses fiktiven Interviews mit sich selbst sind Überlegungen zu einer Herangehensweise an die »Historisierung« der Netz-Kunst, durch die sie so »rekonfiguriert werden kann, daß sie zu einer Lebenspraxis wird«.

°  Inke Arns

Biographie
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Inke Arns [Berlin], freie Kuratorin und Autorin, ist Gründungsmitglied des Syndicate-Netzwerkes [01/96] sowie Mitbegründerin von »mikro« [03/98].

"Unformatierter ASCII-Text sieht ziemlich gut aus" - Die Geburt der Netzkunst aus dem Geiste des Unfalls.
[in: Kunstforum International, »Der gerissene Faden. Nichtlineare Techniken in der Kunst«, hg. v. Thomas Wulffen, Bd. 155, Juni/Juli 2001, S. 236-241.]

°  Tilman Baumgärtel

Biografie

Tilman Baumgärtel ist freier Autor und Publizist und schreibt u. a. für »Telepolis«, »Spiegel-Online«, »Konr@d« und die »taz«.

Das Imperium schlägt zurück
Der Autor über die Diskrepanz zwischen Konzeptkunst und Medienkunst.
[Telepolis, 20.01.1999]

Die New York School der Programmierer
Ein subjektiver Rundgang durch die New Yorker Zentren der Netzkunst führt zu Begegnungen mit XML, Perl und Java, den neuen "Materialien" der Kunst.
[Telepolis, 04.02.1999]

Netzkunst zu verkaufen
Bei Olia Lialinas Internetgalerie "Art.Teleportacia" kann man online-Kunstwerke kaufen - aber gibt es dafür schon Sammler?
[Spiegel-online Archiv, 20.09.1998]

Das Internet als imaginäres Museum
Definition einiger Charakteristika und Themen der Netzkunst, z.Bsp. das Verhältnis von realem und virtuellem Territorium.
[PKI Projektraum Kulturgruppe Internet, Oktober 1998]

Immaterialien
Baumgärtels vielleicht bekanntester Aufsatz zur Ur- und Frühgeschichte der Netzkunst.
[Telepolis, 26.06.1997]

°  Joachim Blank

Biografie
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Der Medientheoretiker und Medienaktivist arbeitet seit 1996 mit Karl Heinz Jeron unter dem Namen Blank & Jeron als Künstlerduo zusammen.

What is netart;-) ?
Ein Kommentar zu den Eigenschaften des Internets als Tool für künstlerische Projekte und den Unterschied zwischen Netzkunst und
Kunst im Netz.
[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, 1997]

°  Josephine Bosma

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°  Hans Dieter Huber

Biografie

Der Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts und zu Fragen der Materialität und Mediengeschichte von Kunst lehrt seit 1997 an der HGB Leipzig.

Digging the Net
Materialien zu einer Geschichte der Kunst im Netz. Der Autor über verschiedene Herangehensweisen der Historisierung von Netzkkunst und das Problem der mangelnden historischen Distanz. [Kai-Uwe Hemken (Hg.): Ästhetik der Animation. Köln, DuMont-Verlag 1999]

Das Netz als ein Mediensystem und als ein soziales System
Der Autor thematisiert die Beziehung zwischen Performance Art und Netzkunst-Aktivisten. [Vortrag auf der 8. Internationalen Performance-Konferenz »networking meeting '99«, Frankfurt/Main]

Netzkunst und die Sammeltätigkeit der Kunstmuseen
Über das Defizit im Sammeln, Bewahren, Erhalten und Vermitteln der frühen Inkunabeln der Netzkunst.
[netz.kunst. Jahrbuch für moderne Kunst 98/99.
Nürnberg, Verlag für moderne Kunst 1999]

ada 'web, New York
Der Autor analysiert die Informationsarchitektur der ältesten Netzkunstgalerie.
[Kritische Berichte. Zeitschrift für Kunst- und
Kulturwissenschaften. Sonderheft Netzkunst, Jg. 26, 1998, Heft 1]

Materialität und Immaterialität der Netzkunst
Die Funktion von Netzkunst im gesellschaftlichen Diskurs.
[Kritische Berichte. Zeitschrift für Kunst- und
Kulturwissenschaften. Sonderheft Netzkunst, Jg. 26, 1998, Heft 1]

Kommunikation in Abwesenheit
Versuch einer Mediengeschichte der künstlerischen Bildmedien.
[René Hirner (Hg.): Vom Holzschnitt zum Internet. Die Kunst und die Geschichte der Bildmedien von 1450 bis heute. Ostfildern-Ruit, Cantz Verlag 1997]

Internet
Der Autor kategorisiert Werke von Netzkunst in drei unterschiedliche Gruppen und stellt diese exemplarisch vor.
[René Hirner (Hg.): Vom Holzschnitt zum Internet. Die Kunst und die Geschichte der Bildmedien von 1450 bis heute. Ostfildern-Ruit, Cantz Verlag 1997]

°  Verena Kuni

Biographie
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Verena Kuni, Kunstwissenschaftlerin [Johannes Gutenberg-Universität Mainz], freie Kuratorin und Autorin veröffentlichte u.a. Beiträge in der Zeitschrift »neue bildende kunst«, schreibt für u.a. »Frieze«, »Eikon«, »Camera Austria« und »telepolis«. Sie ist u.a. Mitglied von Old Boys Network. Zu den aktuellen Schwerpunkten ihrer Arbeit gehören die Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Naturwissenschaft; Geschichte, Theorie und Ästhetik der elektronischen Künste; Theorie und Praxis der Kunst im Netz; Geschlechterforschung in den Kunst- und Medienwissenschaften.

Wie köstlich ist ein digitaler Kadaver?
Kunst-Netz-Werke und die neue, alte Utopie von einer kollektiven Kunst.
[Vortrag; »Stuttgarter Filmwinter«, 11. 01. 1997]

°  Armin Medosch

Biografie

Verfasser von Texten zu Technologie/Kultur/Gesellschaft für Telepolis und andere Print- und Onlinepublikationen; Kurator und Organisator von Konferenzen und Ausstellungen, zuletzt "Art Servers Unlimited", London 1998.

Netzkunst bei Tate Britain
Traditionsbewusste Kunstinstitution stürzt sich mit zwei als Auftragsarbeit entstandenen Netzkunstwerken ins Online-Universum.
[Telepolis, 29.06.2000]

Die Schattenseiten der Kunst
Die Tate Gallery lud einen Künstler ein, eine "kritische" Netzkunstarbeit zu machen. Sie bekam mehr Kritik als ihr lieb ist.
[Telepolis, 29.05.2000]

Das letzte Museum der Netzkunst hat eröffnet
Olia Lialina, selbst Netzkünstlerin und Betreiberin der "ersten Galerie für Netzkunst" - Teleportacia.org - will mit der Eröffnung des "letzten Museums der Netzkunst" das Ende der frühen Netzkunst-Ära markieren, in der Künstler zugleich ihre eigenen Kritiker und Galeristen waren.
[Telepolis, 27.03.2000]

°  Klaus Möller

Homepage

Der Künstler und Medien- und Erziehungswissenschaftler betreibt zusammen mit Ernst Vollbrecht die online-Plattform »Screenshock«.

Netzkunst - Untersuchungen zur Ästhetischen Bildung.
Übersicht über stilgeschichtliche und medienhistorische Ansätze zur kunsthistorischen Einordnung von Netzkunst.
[Screenshock, online-Plattform für Netzkunst, 1999]

°  Cornelia Sollfrank

Biographie
old boys network

Mythenbildung und Gegengift. Aspekte der Netzkunst.
[telepolis, 26.06.1997]

°  Christiane Wettig

Die Kunsthistorikerin und Journalistin lebt in Hamburg.

Keine Angst vor 0 und 1.
Künstlerinnen erobern das Netz.
[telepolis, 02.02.2001]

 

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