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Ken Feingold
Séance Box No.1 (work in progress) existiert an zwei Orten mit unterschiedlichen Szenarien. Ein Ort definiert eine Bühne, auf der eine mechanische Puppe mit Kameraauge agiert, vor einer Projektionsfläche, in der ein künstlicher Agent in einer Bilderlandschaft schwebt. Am zweiten Ort ist der Besucher aufgefordert, mit einem Joystick die Bewegungen der Puppe auf der entfernten Bühne zu kontrollieren und dort den Dialog zwischen Zuschauern und Agenten anzuregen. Die Reaktion und Fantasie der Besucher an beiden Orten entscheiden über die aufgeführte Handlung. Ein Experiment über das Gelingen oder Mißlingen der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, zwischen realem und digitalem Raum.
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