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Alexandru Patatics
<step to...word> bedient sich der Bildervielfalt im Internet als aleatorische Quelle einer poetischen Kombination sich kontinuierlich verändernder Zeichensätze. Die Installation scheint ein Loop der Selbstbezogenheit: Bilder generieren Texte, Texte neue Bilder. Betritt der Besucher diesen Kreislauf, implementiert die eigene Körperform neue Werte in der Bilderwelt, die wieder Texte generieren, die dann im Internet nach einem visuellen Gegenstück suchen, mit dem sie zurück in den Installationsraum kehren. Patatics kehrt das Verhältnis zwischen Internet und user um: auf die Unendlichkeit des Informationsraums Internet hat der Benutzer nur rein symbolischen Einfluß.
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